Die Hardware ist da. Gleich mal den Router angestöpselt und die Zugangsdaten eingetragen. Die Verbindung in die große weite Welt hat aber (erstmal) nicht funktioniert.
Dann meinen Kumpel von der Telekom angerufen. Er meinte, es könne daran liegen, dass ich keinen neuen Splitter bekommen habe, sondern noch den alten benutze. Na gut, noch etwas geplaudert und weitere Aktivitäten (im Telekom Shop formerly known as T-Punkt Splitter besorgen) auf morgen verschoben.
Naja, später nochmal probiert und auf einmal geht’s.
09.01.09 18:24:46 DSL-Synchronisierung beginnt (Training).
09.01.09 18:25:06 DSL ist verfügbar (DSL-Synchronisierung besteht mit 16365/1013 kbit/s).
09.01.09 18:25:16 Internetverbindung wurde erfolgreich hergestellt. IP-Adresse: 87.155.38.149, DNS-Server: 217.237.150.51 und 217.237.148.22, Gateway: 217.0.119.221, Breitband-PoP: FFMC72-ths
09.01.09 18:25:16 Konfigurations-Service wird kontaktiert.
Sieht zwar aus, als ob ich jetzt drin wäre, aber – wie wir alle wissen – nichts ist so wie es scheint. Eine ‘richtige’ und funktionierende Verbindung (Webseiten aufrufen, Mails checken, …) gelingt nicht.
Und jetzt, einige Zeit später, funzt es. Und ich hab nix gemacht oder geändert. Ehrlich. Werde mich also morgen sicherheitshalber doch mal um einen aktuellen Spiltter kümmern. Der erste Speedtest über www.wieistmeineip.de sah dann so aus. Nicht sooo schlecht.
Hab mir dann gleich mal die Keynote mit Phil Schiller runtergeladen …
Zwar nicht mehr ganz neu schon alt, aber immer wieder schön …
+10°C Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab. Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.
+5°C Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den Horizont steigt.
+2°C Italienische Autos springen nicht mehr an.
0°C Destilliertes Wasser gefriert.
-1°C
Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen. Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.
-4°C Die Katze will mit ins Bett.
-10°C Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen. Die Lappen gehen zum Schwimmen.
-12°C Zu kalt zum Schneien.
-15°C Amerikanische Autos springen nicht mehr an.
-18°C Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.
-20°C Der Atem wird hörbar.
-22°C Französische Autos springen nicht mehr an. Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.
-23°C Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.
-24°C Deutsche Autos springen nicht mehr an.
-26°C Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.
-29°C Die Katze will unter den Schlafanzug.
-30°C Kein richtiges Auto springt mehr an. Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada.
-31°C Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen. Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling.
-35°C Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen. Die Lappen schaufeln den Schnee vom Dach.
-39°C Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken. Die Lappen schließen den obersten Hemdenknopf.
-40°C Das Auto will mit ins Bett. Die Lappen ziehen einen Pullover an.
-44°C Mein finnischer Kollege überlegt, evtl. das Bürofenster zu schließen.
-45°C Die Lappen schließen das Klofenster.
-50°C Die Seelöwen verlassen Grönland. Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.
-70°C Die Eisbären verlassen den Nordpol. An der Universität Rovaniemi (Lappland) wird ein Langlaufausflug organisiert.
-75°C Der Weihnachtsmann verlässt den Polarkreis. Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Mütze runter.
-120°C Alkohol gefriert. Folge davon: Der Lappe ist sauer.
-268°C Helium wird flüssig.
-270°C Die Hölle friert.
-273,15°C Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen. Die Lappen geben zu: “Ja, es ist etwas kühl, gib’ mir noch einen Schnaps zum Lutschen.”
Und da beschweren wir uns über -10 Grad …


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