Jan 19
  Subjektive meinung von andreas am 19.01.2014 um 19:31 uhr

War ja gestern bei Hagen Rether in der Alte Oper in Frankfurt.

Er zeigt uns auf, wie dämlich wir alle sind und was tun wir? Wir lachen darüber. Worüber? Über unsere eigene Dämlichkeit? Wie dämlich …

Und er? Lacht auch über uns? Darüber, dass er uns mit unserer eigenen Dämlichkeit auch noch unterhalten kann?

Ja, genauso hab ich das auch empfunden.

Zwischendrin meinte er dann manchmal sogar “Das ist jetzt nicht witzig” und diese dummen ‘Bildungsbürger’ haben selbst da noch drüber gelacht. Traurig.

Wer Hagen Rether nicht kennt, hier ein YouTube-Link zu Liebe – Update 2011. Zwar schon 2 Jahre alt, aber vieles findet sich auch im aktuellen Programm wieder.

Und das finden Sie lustig …?

 

 

 


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Nov 23
  Subjektive meinung von andreas am 23.11.2012 um 19:36 uhr

 
Prinz Pi war mal wieder in der Stadt. Diesmal auf der ‘Rebell mit Band’-Tour.

Wer sich für die Setlist interessiert, gestern in der Batschkapp wars die hier …

– Keine Liebe
– Du bist
– Elfenbeinturm
– Virus
– Trümmer
– Stella
– Der neue iGod
– Instinkt
– Kompass ohne Norden (neu)
– (Irgendwas neues mit Abitur; produziert von Sam Excellent) (neu)
– Wieder und wieder
– Drei † für Deutschland
– Eifersucht
– So viele Fragen
– Laura
Zugabe:
– 3 Minuten
– Rand II
– Glück (neu)
– Wir bleiben immer Anti
– Generation Porno
– Spring! (mit Wall of Death)
– Gib dem Affen Zucker

Neben einigen älteren, ein paar Stücken aus ‘Rebell ohne Grund’ gabs also auch schon einen Vorgeschmack aufs neue Album ‘Kompass ohne Norden’, das im März rauskommen wird.

Support war übrigens Olson, der ne knappe halbe Stunde gespielt hat. 20 Minuten Umbaupause. Dann Prinz Pi – inklusive Zugabe etwa 1 1/2 Stunden. Ticket besorgen war wieder die richtige Entscheidung.

 


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Oct 21
  Subjektive meinung von andreas am 21.10.2011 um 0:33 uhr

Heute war schon das letzte der Konzerte, die ich im Oktober besucht habe.

Nach 2 mal Casper, F.R. und Kollegah mit Favorite also Thees Uhlmann (von dem ich vor einem guten halben Jahr noch nicht mal wusste, dass es ihn gibt). Aber das ist ein anderes Thema …

Batschkapp ausverkauft und wieder ein gutes Publikum. Also eher nach meinem Geschmack als letzten Sonntag bei Kollegah und Favorite. Aber das hatte ich vorhin schon mal erwähnt.

Die Vorband Imaginary Cities aus Kanada war schon mal ganz ordentlich und hat ungefähr ne 3/4 Stunde gespielt.

Nach ner Umbaupause von vielleicht 20 Minuten gings dann auch los.

Thees Uhlmann scheint zwar ein etwas schräger, aber doch sehr sympathischer Typ zu sein. Zwischen den Songs gabs immer mal ne kleine Anekdote zu erzählen. Unter anderem – nach etwas Bankenbashing, weil Frankfurt und so – diese hier …

“In einer Welt, in der Casper erfolgreicher ist als Sido und Bushido geb ich die Hoffnung nicht auf.”

Außerdem hatte er ungefähr in der Hälfte des Konzerts Mitleid mit nem vielleicht 10-jährigen Jungen, der in der ersten Reihe zwischen biertrinkenden Erwachsenen stand. Ab da durfte er sich das Konzert von auf der Bühne aus ankucken. Zusammen mit seinem Vater (der allerdings etwas affig daherkam).

Die Setlist sah folgendermaßen aus …

– Römer am Ende Roms
– Das Mädchen von Kasse 2
– Lat: 53.7 Lon: 9.11667 (Hier komm ich her)
– Vom Delta bis zur Quelle
– Sommer in der Stadt
– New York (Tomte)
– Zum Laichen und Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf
– Die Nacht war kurz
– 17 Worte
– & Jay-Z singt uns ein Lied
– Die Toten auf dem Rücksitz

Vor der Zugabe noch ne kleine Geschichte vom Punker Patrick, der als kleiner Junge Dosen gesammelt hat, vom erlösten Geld zu Konzerten gegangen ist und heute Manager der Toten Hosen ist. Ob die Geschichte stimmt, weiß ich nicht, der Chef von JKP heißt jedenfalls Patrick. (Vielleicht kann ja jemand die Geschichte bestätigen)

Zugabe:
– Das hier ist Fußball
– Paris im Herbst

Als Zugabe 2 gabs dann nochmal Zum Laichen und Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf weil sie kein anderes Lied mehr hatten.

Auch wenn Thees Uhlmann, keinen Circle Pit und auch keine Wall of Death kann, wars doch ein sehr gutes Konzert, das inklusive Zugaben nach etwa 1 1/2 stunden zu Ende war.

Ach ja … die Klavierspielerin war süß. Hatte ich – glaube ich – schon mal erwähnt.

 


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