Ich tippe ja mal auf Odonkor, Trochowski und Jones.
Sie haben es getan. Die SPD hat die Frau, die damals mit Loriot in dem Nudelsketch mitgespielt hat, wirklich als Kandidatin für die nächste Wahl zum Bundespräsidenten nominiert.
Obwohl der Herr Heil, seines Zeichens SPD-Generalsekretär nicht müde wird, zu behaupten, es wäre nichts Parteipolitisches, …
SPD-Generalsekretär Heil hatte schon am Sonntag im ZDF gesagt, die Präsidentendebatte müsse “raus aus dieser Zipfelmützenbetrachtung nach Parteifarben”. Es gehe darum, wer jenseits der politischen Lager die besten gesellschaftspolitischen Anstöße geben könne. “Ich gehe davon aus, dass es eine breite Unterstützung geben wird für eine eigene Kandidatin und damit für Gesine Schwan”, sagte Heil.
… ist es doch genau das.
Warum muss – auch wenn wir in einer Demokratie leben – denn unbedingt jeder seinen eigenen Kandidaten haben? Der Herr Köhler ist doch ein angesehener und integrer Mann, der noch dazu auch beim ‘Volk’ beliebt ist. Warum kann man das nicht akzeptieren?
Es wird ja immer wieder vom ‘Beschädigen eines Amtes’ gesprochen. Falls die Wahl im nächsten Jahr knapp ausgehen sollte – wonach es aussieht – wird genau das passieren. Obwohl das ‘natürlich niemand will’. Ist das wirklich im Sinne des Erinders? Ist Parteipolitik wirklich wichtiger als Politik im Sinne des Staates oder der Bürger?
Hallo Andreas,
der Passwort-Aufklärungs-Beauftragte bei xxx informiert: Passwörter sind die Schlüssel des Internets. Verliere niemals Deinen Schlüssel, sonst kommst Du nicht mehr rein. Und dann? Richtig, dann musst Du einen Schlüsseldienst rufen – und Du weisst ja was das wieder kostet.
Also stell Dir mal vor, ich bin der Schlüsseldienst, und Du hast Dein Passwort vergessen. Ich komme jetzt also an, und sage Dir Du hast “12345” als Passwort genommen gehabt, oder Dein Passwort ist (ähem, räusper): Dein Geburtsdatum … oder so. Macht 120 Euro bitte. Nee? Siehste.
Zum Glück kommt hier Dein neuer Zugangscode, ganz neu und frei:
Login: xxx
Passwort: xxx
Hab ich ja nochmal Glück gehabt. Genauso wie gestern, als nach meinem Vorfeiertagsschreibtischaufräumen mein USB-Stick weg war, den ich dann erstmal wie einen kleinen Kreuzer gesucht habe.
Als letzte Möglichkeit blieb eigentlich nur noch die mit einem Schloss gesicherte Datenschutztonne übrig.
Hausverwaltung angerufen und noch jemanden erreicht, der mir dann – in seinem Beisein – einen Blick auf den Inhalt gestattet hat. Glücklicherweise wurde die Tonne gestern morgen erst ausgetauscht, so dass der Stick nach wenigen Sekunden zu sehen war.
Schussel.

Recent Comments