May 15
  Subjektive meinung von andreas am 15.05.2009 um 23:11 uhr

Das erste Kreuzfahrtschiff der TUI Cruises wird auf den Namen ‘Mein Schiff’ getauft.

Wie kann man einem Kreuzfahrtschiff nur so einen bescheuerten Namen geben? Gabs keinen richtigen Namen mehr? Oder hat man es nur versäumt, in den Prospekten und Präsentationen den Projektnamen durch den eigentlich vorgesehenen Namen zu ersetzen? Und als man es dann gemerkt hat, wars zu spät, weil die Prospekte gedruckt und die Pressemitteilungen raus waren? Jetzt müssen sie bis in alle Ewigkeit mit dem Titel ‘Dümmster Schiffsname aller Zeiten’ leben. Glaube nämlich nicht, dass das noch getoppt werden kann.

@TUI Cruises: Schiffe heißen z.B. Queen Mary, Voyager of the Seas, AIDA bella oder MS Franziska aber doch nicht ‘Mein Schiff’.

 


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May 15
  Subjektive meinung von andreas am 15.05.2009 um 18:51 uhr

Frage mich schon den ganzen Tag, was sich die Deutsche Post dabei gedacht hat, diese virtuellen Briefmarken einzuführen.

Also von der Idee her ist das ja nicht schlecht, aber was hat die nur geritten, für diesen ‘Service’ mehr(!) Geld zu verlangen, als eine entsprechende Briefmarke kosten würde?

Die Idee geht so: Man hat keine Briefmarke zur Hand, muss aber einen Brief verschicken. Dann kauft man sich über sein Mobiltelefon eine virtuelle Briefmarke und schreibt den Code, den man dabei erhält, dort auf den Brief, wo man normalerweise die Marke hinklebt. So weit so gut. Und in manchen Situationen vielleicht ganz praktisch, aber … ein so bestückter Standardbrief kostet 95 Cent (regulär mit Briefmarke 55 Cent) und eine Postkarte immer noch 85 Cent (eine ‘richtige’ 45 Cent).

Man spart denen Geld und wird dabei gleichzeitig noch abgezockt. Beim Standardbrief macht das 72% Aufschlag, bei der Postkarte sind es sogar 88% Aufpreis. Warum soll man das unterstützen? Weil man’s kann …?

Und die Briefmarkensammler gehen auch leer aus. Servicewüste Deutschland.

 


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May 15
  Subjektive meinung von andreas am 15.05.2009 um 15:22 uhr

Jetzt gibt es sie auch in Butzbach – Stolpersteine, die an das Schicksal der Menschen erinnern sollen, die von Nationalsozialisten ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Freitod getrieben wurden.

Verlegt wurden die ersten 15 am vergangenen Freitag vor den Häusern Griedeler Straße 9, 15, 19, 31 und 24. Weitere – insgesamt sind in Butzbach über 100 vorgesehen – sollen folgen.

 


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